Wohngemeinschaft - online suchen und inserieren

Freunde in neuer Wohnung neben halb geöffneten Umzugskartons

Eine kostengünstige Alternative zur eignen Wohnung ist die Wohngemeinschaft (WG). Tarife.net gibt Ihnen Infos und zeigt Ihnen, worauf es bei der Suche nach einer Wohngemeinschaft (WG) ankommt. Eine Möglichkeit ist, direkt mit Freunden eine WG zu gründen oder eine Anzeige aufzugeben. Wird ein Zimmer in einer bereits bestehenden WG frei, wird dieses im Anzeigenteil der Lokalpresse, in Kleinanzeigenblättern sowie in WG-Börsen im Internet angeboten. Die bekanntesten WG-Portale sind: immowelt.de und ImmobilienScout24.


Gründe die für eine WG sprechen oder aber dagegen!

Die Wohngemeinschaft hat einige Vorteile und auch Nachteile. Endlich hört man nicht mehr den Satz: „Solange wie du deine Füße unter meinen Tisch hast.“ Aber man gibt auch mehr Geld aus, denn meist ist das Wohnen bei Mama und Papa kostenlos.


In einer WG ist man ist nie einsam, jedoch kann es hin und wieder mit anderen Mitbewohnern zu Auseinandersetzung kommen. Zwar spart man eine Menge Geld, allerdings muss man auch selber für den Haushalt sorgen. Das Wohnen in einer Wohngemeinschaft bringt einem viele Erfahrungen, Erkenntnisse und führt auch zur Eigenständigkeit.


Für das Leben in einer WG muss man geschaffen sein. Es erfordert ein hohes Maß an Toleranz, Gemeinschaftssinn und Gelassenheit. Noch in den 60er Jahren wurden die Wohngemeinschaften verpönt. Diese Form, die sich Küche, Wohn- und Badezimmer teilen, hat an Beliebtheit gewonnen auch bei der älteren Bevölkerung. Das ist darauf zurück zu führen, dass die Menschen immer älter werden. Darum muss man sich Fragen stellen, wie man seinen Lebensabend verbringen möchte. Viele der älteren Mitbürger sind und fühlen sich zu rüstig für ein Seniorenheim.


Hauptmieter & Untermieter oder gleichberechtige Mieter?

Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, einen Mietvertrag für eine WG abzuschließen. Jeder kann einen Vertrag mit dem Vermieter vereinbaren. Es besteht aber auch die Möglichkeit als Haupt- oder Untermieter vertraglich genannt zu werden. Im Mietvertrag werden nicht nur die Mieter genannt, sondern auch die vertraglichen Bedingungen, wie z.B. die Rechte und Pflichten des Mieters und Vermieters, das Zahlungsziel und die Kaution.


Aber Grundsätzlich gilt: Sie sollten mit Menschen zusammenziehen, mit denen Sie sich gut versteht. Das Vertrauen sollte zu den einzelnen Mitbewohnern da sein und es ist von Vorteil, wenn Sie die gleichen Interessen teilen. Daher ist es relativ einfach, wenn Sie sich schon gut kennen.


Falls Sie sich nicht kennen, sollten Sie sich die potentiellen WG-Mitbewohner genauer anschauen. Es ist auch hilfreich, wenn Sie gemeinsam etwas unternehmen, wie zum Beispiel gemeinsames kochen. Falls es zum Zusammenziehen kommt, sollten Sie bestimmte Regeln in einem Haushaltsplan aufstellen. Darin werden bestimmte Punkte aufgenommen, wie: Wer putzt zu welcher Zeit den gemeinsam genutzten Wohnraum und wer kauft wann ein? Des Weiteren sollte vorher geklärt werden, ab wann die Nachtruhe gilt, ob die Zimmer abgeschlossen werden und ob der Telefon- und Internetanschluss gemeinsam genutzt wird usw.


Newsletter

Jetzt kostenlos anmelden