Mieten / Vermieten - Häuser, Wohnungen und Garagen

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Im folgenden Abschnitt erhalten Sie nähere Informationen zu der Rolle eines Mieters bzw. eines Vermieters. Durch einen Mietvertrag verpflichtet sich der Mieter dem Vermieter, jeden Monat einen festgelegten Betrag zu bezahlen. Aufgrund dieser Übereinkunft kann der Mieter weitere Rechte in Anspruch nehmen bzw. hat weitere Pflichten zu erfüllen. Zu diesen Pflichten gehört folgendes Beispiel: Wenn im Laufe der Mietzeit Mängel am Mietobjekt entstanden sind, müssen diese unverzüglich dem Vermieter mitgeteilt werden. Kommt der Mieter dieser Anforderung nicht nach, kann der Vermieter ihn zum Ersatz des daraus entstandenen Schadens verpflichten.


Das gleiche Verhältnis wird aus der Sicht des Vermieters mit anderen Worten definiert: Auf Grundlage eines Mietvertrages verpflichtet sich der Vermieter, dem Mieter die Nutzung des betreffenden Objektes während der Mietzeit zur Verfügung zu stellen. Er muss dem Mieter die Wohnung, das Haus oder etc. in dem Zustand überlassen wie es im Mietvertrag angegeben ist. Zusammenfassend kann man zu dem Verhältnis von Mieter und Vermieter sagen, dass die Hauptpflicht des Mieters in einer fristgerechten Mietzahlung besteht. Die Hauptaufgabe des Vermieters beinhaltet hingegen die Überlassung der Mietsache zum Gebrauch.


Verletzt der Vermieter seine Hauptpflicht, dass heißt, weist das Mietobjekt erhebliche Mängel auf, hat der Mieter die Möglichkeit, eine angemessen geminderte Miete zu entrichten. Der Mieter muss aber bedenken, dass die Pflicht bei ihm liegt, dem Vermieter so schnell wie möglich aufgetretene Mängel mitzuteilen, damit dieser Abhilfe schaffen kann. Solange die Anzeige nicht erfolgt ist, kann keine Mietminderung erfolgen.
Außerdem muss dem Mieter bewusst sein, dass es seine Pflicht ist, den Mangel zu beweisen. Neben der Festlegung des Verhältnisses von Mieter und Vermieter zueinander, sind auch Definitionen der Begriffe Miete und Mieterhöhung zum Verständnis des Vorgangs des Vermietens und des Mietens erforderlich. Die Miete muss in der Regel im Voraus bezahlt werden, dass heißt, sie ist am Anfang eines Monats zu entrichten. Die Höhe der Miete wird im Allgemeinen nach den Bedingungen des Marktes frei festgelegt.
Dennoch sorgen Rechtsvorschriften für bestimmte Orientierungspunkte. Festlegungen für Wohnraummieten sind beispielsweise im BGB zu finden. Aufgrund dieser Rahmenbedingungen ist festgesetzt, dass bei einem Mietvertrags-Abschluss die festgelegte Miete nicht mehr als 20% über den ortsüblichen Vergleichsmieten liegen darf. Im Falle einer Mieterhöhung, muss sich der Vermieter auch an diesenm Richtwert orientieren und darf ihn nicht überschreiten.
Des Weiteren kann eine Mieterhöhung auch erst für einen Zeitraum angesetzt werden, der mindestens 15 Monate nach der letzten Erhöhung liegt. Bei Erhöhungen aufgrund von Modernisierungen und Veränderungen der Betriebskosten, sieht die Sachlage wieder anders aus.
Diese sind unabhängig von dem oben genannten Zeitraum. Doch egal, auf welcher Grundlage der Vermieter die Kosten für das betreffende Objekt erhöht, er muss es seinen Mietern immer begründen. Stimmt der Mieter einer Erhöhung zu, muss er die erhöhte Miete zum Beginn des dritten Kalendermonats nach dem Erhalt des Erhöhungsverlangens zahlen.
Stimmt er bis zum Ende des zweiten Monats nach Zugang des Erhöhungsverlangens den Anforderungen nicht zu, kann der Vermieter innerhalb von weiteren drei Monaten auf Erteilung der Zustimmung klagen. Ein weiteres wesentliches Element der Wohnraumvermietung stellt die Kaution, auch Mietsicherheit genannt, dar. Das Gesetz legt fest, dass sie auf maximal 3 Monatsmieten beschränkt bleiben muss.


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