Dispokredite im Vergleich
Wer nur über einen gewissen Überbrückungszeitraum eine Geldsumme braucht, der kann über einen ganz normalen Dispositionskredit zu guten Konditionen an den erforderlichen Geldbetrag kommen. Sollten Sie regelmäßig den gewährten Dispositionskredit in Anspruch nehmen, lohnt sich ein Girokontovergleich unter den verschiedenen Anbietern, um unter den angebotenen Konditionen das günstigste herauszusuchen. Auf Tarife.net erhalten Sie eine direkten Vergleich verschiedener Angebote. Geben Sie die gewünschten Daten und die gewünschte Disposumme in unseren Tarifrechner ein und Sie erhalten sofort die für Sie günstigsten Angebote.
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Um einen herkömmlichen Dispokredit in Anspruch nehmen zu können, benötigen Sie ein Girokonto mit regelmäßigen Geldeingängen, da der Dispo dem Girokonto (Kontokorrentkonto) direkt angeschlossen ist. Mit ihm können Privatpersonen bei ihrer Bank ihr Girokonto bis zu einer vereinbarten Kreditlinie überziehen. Sicherheiten werden dafür im Regelfall, außer den Geldeingängen, nicht benötigt. Wenn Sie Inhaber eines Girokontos mit monatlichen Geldeingängen sind, können Sie jederzeit problemlos einen Dispositionskredit beantragen. Voraussetzung ist allerdings meist, dass die Bank die Zahlungsaus- und -eingänge eine Zeit lang überblicken kann. Auch bei dieser Art von Kredit fallen Zinsen an, die je nach Bank monatlich oder vierteljährlich von Ihrem Konto abgebucht werden.
Die Höhe des Dispokredites richtet sich dabei in der Regel nach der Höhe des regelmäßigen monatlichen Einkommens. Für die Nutzung des Dispos fallen tageweise Sollzinsen an. Beim Überziehen des festgelegten Kreditlimits fallen zusätzliche, meist höhere, Überziehungszinsen an. Diese werden, meist quartalsweise, von Ihrem Konto abgebucht. Sie zahlen aber nur für die tatsächlich in Anspruch genommene Summe Zinsen. Gehen wieder Zahlungen auf dem Konto ein, wird der Kredit durch diese automatisch getilgt, damit sinken auch die Zinsen. Aufgrund der flexiblen Ausschöpfung, der flexiblen Tilgung und Laufzeit des Kreditrahmens ist der Zinssatz variabel. Der Zinssatz für den Dispo ist jedoch gemessen an anderen Krediten relativ hoch, da er sich an den aktuellen Marktzinsen orientiert.
Es gibt immer mehr Banken, die ihre Leistungen im Internet anbieten, daher existieren bereits die verschiedensten Modelle von Dispositionskrediten. Einige Banken bieten bereits Dispokredite ohne Girokonto an. Weitere Kreditinstitute stellen Ihnen eine persönliche Vereinbarung über mögliche Überziehungszinsen bereit. Zudem laufen diese Onlinebankgeschäfte meist um einiges unkomplizierter ab, als bei der ein oder anderen herkömmlichen Bank. Sie brauchen nur ein Onlineformular ausfüllen und abschicken. Innerhalb kürzester Zeit haben Sie Ihren Dispokredit, den die meisten Banken gewähren. Die Zinsen liegen bei diesen Angeboten oft unter denen der eigenen Hausbank. Die Flexibilität der Rückzahlung ist ebenfalls gewährleistet.
Jeder Kontoinhaber sollte regelmäßig seine Kontoführungsgebühren und Zinsen für den Dispo vergleichen. Ein Vergleich der verschiedenen Angebote lohnt sich. Bei großen Abweichungen sollten Sie gegebenenfalls einen anderen Anbieter mit günstigeren Gebühren in Betracht ziehen und wechseln.
