Sparanlagen im Überblick

Jeder hat gerne einen kleinen Notgroschen oder spart einfach auf die nächste größere Anschaffung hin, sei es ganz praktisch für eine neue Waschmaschine, ein neues Auto oder man hätte doch ganz gerne eine schöne neue Couch oder den LCD-Fernseher , den man gerade in der Werbung gesehen hat. Der Jahresurlaub mit der ganzen Familie soll auch nicht zu kurz kommen und in der schönsten Zeit des Jahres will man es sich ja auch gut gehen lassen. Die Gründe zum Sparen sind heute genauso unterschiedlich wie die Sparanlagen mit denen man seine Ziele realisieren kann. Die einfachste Art Geld zu sparen ist sicher die, am Monatsende immer ein bisschen mehr Geld auf dem Konto zu haben als im Vormonat. Aber ist es auch die ertragreichste Sparanlage? Wir empfehlen Ihnen, sich auch über die Angebote in unseren Kategorien Tagesgeld und und Festgeld zu informieren. Denn auch hier können Sie von Banken mit Hauptsitz in Deutschland eine 100 prozentige Einlagensicherung sowie bei Top Zinsen erwarten.


Top-Produkte in der Kategorie Sparanlagen:

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Sterne - Bewertung


Zinsen 1,2 % p.a.* für Neukunden bis 50.000 €
allg. variabler Zinssatz 0,6 % p.a.
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Herkunft Frankreich
Zeitraum täglich verfügbar
Einlagensicherung französische gesetzliche Mindestabsicherung 100.000 €, wie in allen EU Staaten, Mitglied im deutschen Einlagensicherungsfonds der privaten Banken
Bank of Scotland - Geben Sie sich nicht mit weniger zufrieden! Details

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Zinsen 1,1 % p.a.*
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Einlagensicherung britischer Einlagensicherungsfonds bis 85.000 £ zu 100%
Die Bank of Scotland ist Mitglied im Einlagensicherungsfonds deutscher Banken.
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Top-Produkte als langfristige Sparanlagen:

Mercedes Benz Bank - Festgeld mit bis zu 1,9 % p.a.* Details

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Zinsen bis zu 1,9 % p.a.*
Zeitraum 3 Monate bis 6 Jahre
Mindesteinlage 2.500 €
Herkunft Deutschland
Einlagensicherung 100% durch gesetzl., freiwilligen Sicherungsfonds und zusätzliche Staatsgarantie
Credit Europe Bank - Bis zu 2,9 % p.a.* aufs Festgeld! Details

Bewertung
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Zinsen bis zu 2,9 % p.a.*
Zeitraum 3 Monate bis 10 Jahre
Mindesteinlage 2.500 €
Herkunft Niederlande
Einlagensicherung niederl. Staatsgarantie bis 100.000 € zu 100%

Sparanlagen im Überblick Sparanlagen

Von den meisten deutschen Sparern wird noch immer eine sichere Geldanlage bevorzugt, auch wenn diese nicht immer die Einträglichste ist. Dieses Sicherheitsdenken im Hinblick auf Sparanlagenlageformen unterscheidet die Deutschen von den Sparern der anderen Industrienationen.


Termingeld, Tagesgeld, Sparbuch, Sparbrief, Sparvertrag, Geldmarktkonto, Bundesschatzbriefe, Tagesanleihen, Bundesobligationen, Bundesschatzanweisungen - also Bundeswertpapiere, Linker Anleihen, Bubills, Zerobonds, Indexanleihen und Aktienanleihen sind noch nicht alle Möglichkeiten einer Sparanlage. Auch andere Anlagen wie zum Beispiel die Jumboanleihen, Options- oder Wandelanleihen wären mögliche Sparanlagen wie auch Sachwerte Anlagen bei denen man sein Geld zum Beispiel in Gold oder auch Sammelobjekten anlegt. Eins haben alle diese Sparanlagen gemeinsam, man spart. Aber in dem, wie man spart unterscheiden sie sich teilweise grundlegend.


Klassische Sparanlagen von Banken und Sparkassen sind zeitlich unbefristete Anlagen auf speziellen Sparkonten. Deren wesentliche Merkmale in der Verordnung über die Rechnungslegung der Kreditinstitute und Finanzdienstleistungsinstitute (RechKredV) festgelegt sind. Man kann diese Sparkonten an folgenden Kriterien erkennen: durch Ausfertigung einer Urkunde (z.B. eines Sparbuches), sie sind nicht, wie ein Girokonto, für den Zahlungsverkehr geeignet, sie werden in der Regel nicht für Kapitalgesellschaften oder Genossenschaften eingerichtet und haben eine Kündigungsfrist von mindestens 3 Monaten.


Der Begriff “Sparanlage” ist nicht geschützt und Banken können daher auch andere Anlageformen als “Sparanlage” bezeichnen. Das klassische Sparbuch war früher die beliebteste Anlageform für die so genannte “kleine Reserve”, den Notgroschen. Heute findet man am Markt jedoch so viele Alternativen, z.B. Tagesgeldkonten, dass dem Sparbuch kaum noch eine Bedeutung zu kommt. Einzig die so genannten “Mietdepots” auf denen Vermieter die Mietkaution Ihrer Mieter anlegen oder so genannte “Mündelgelder” werden noch als Sparbuch angelegt.


Sparbriefe und Sparschuldverschreibungen sind eigentlich keine echte Sparanlage. Diese „Sparanlagen“ garantieren festen Zinssatz über die gesamte Anlagedauer. Sie haben meist eine Laufzeit von 1-6 Jahren. Die Sparbriefe werden gewöhnlich in verschiedenen Varianten angeboten. Zum Einen, einen normalverzinsten Sparbrief, der eine laufende Zinszahlung hat und zum Anderen, den Sparbrief mit einer abgezinsten Variante. Hierbei kauft der Anleger den Sparbrief abzüglich Zinsen und Zinseszinsen. Bei Fälligkeit wird ihm dann der Nennwert des Sparbriefes ausgezahlt. Das so genannte „Gewinnsparen“ ist vor allem bei älteren Menschen eine noch immer beliebte Sparanlage. Es wird monatlich ein festgelegter Betrag in die Sparanlage eingezahlt, von dem dann ein Teil auf Gewinnlose verwendet wird. Dieser Gewinnlosanteil wird zusammen mit den darauf entfallenden Zinsen regelmäßig durch eine Lotterie unter den Gewinnsparern ausgelost. Aber, wie oft gewinnt man schon beim Lotto spielen?


Unter den vielen unterschiedlichen Sparanlagen, ob mit oder ohne Risiko, fest angelegt oder nicht, findet sich sicher für jeden und jede Gelegenheit die Richtige.


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