Finanzen - Kredite, Konten, Geldanlagen, Kreditkarten

In dieser Kategorie von Tarife.net bieten wir Ihnen hilfreiche Informationen rund um Ihre persönlichen Finanzen. Denn sparen können Sie im Bereich Finanzen viel. Überlassen Sie die Verwaltung Ihres Geldes nicht anderen, sondern sichern Sie sich und Ihrer Familie mit wenig Aufwand ein paar Euro mehr im Portemonnaie. Wer bei den Themen Konten, Karten, Kredite und Finanzierungen die ständig wechselnden Angebote vergleicht, kann leicht einige hundert Euro im Jahr sparen. Besonders zur Zeit locken die Banken mit erheblichen Rabatten und tollen Angeboten für ihre Neukunden. Ob Sie nun ein neues Girokonto, eine Kreditkarte, eine vorteilhafte Geldanlagemöglichkeit oder einen günstigen Kredit suchen, Tarife.net stellt Ihnen den entsprechenden Tarif- bzw. Konditionenrechner zur Verfügung.


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Newsblock Finanzen

Tagesanleihen werden immer beliebter - 29.10.2008

Nach dem Einbruch der Finanzmärkte ziehen immer mehr Anleger ihr Geld aus Aktien, Fonds und Zertifikaten ab und investieren dieses lieber in sicherere Finanzprodukte.

Eine der sichersten Anlageformen sind Bundeswertpapiere. Sie gelten als so sicher, da davon ausgegangen wird, dass ein Staat durch sein erhöhbares Steueraufkommen seinen Zahlungsverpflichtungen immer nachkommen kann. Bisher waren die Finanzierungsschätze mit einer Mindestlaufzeit von 1 Jahr die kürzeste Anlageart des Bundes.

Seit dem 1.07.2008 bietet der deutsche Staat auch Tagesanleihen als Geldanlagemöglichkeit an. Diese Anleihen können Sie direkt bei der Bundesrepublik Deutschland Finanzagentur GmbH unter der ISIN DE0001030070 oder bei Ihrer Bank erwerben.

Flexibel, sicher und einträglich sind die Attribute mit denen eine Tagesanleihe am besten beschrieben werden kann. Die Tagesanleihe kann, wie der Name schon sagt, täglich zum Tagespreis bei der Finanzagentur zurückgegeben werden und ist dadurch äußerst flexibel. Da die Bundesrepublik Deutschland als Emittentin auftritt, ist die Tagesanleihe zudem als sehr sicher einzustufen. Tagesanleihen werden täglich über die Erhöhung des Tagespreises verzinst. Durch die Nutzung der Zinsesverzinsung steigt Ihr Anlagevermögen von Tag zu Tag. Mit einem Mindestanlagebetrag von 50 € sind Tagesanleihen auch für den Kleinanleger geeignet.

Quelle: www.welt.de

500 Milliarden schweres Rettungspaket für Banken – 29.10.2008

Das rund 500 Milliarden Euro schwere Rettungspaket der Bundesregierung für die Finanzbranche wurde von der Europäischen Kommission genehmigt. Neelie Kroes, EU-Wettbewerbskommissarin: „Das deutsche Rettungspaket ist ein wirksames Mittel zur Stärkung des Vertrauens der Märkte, verhindert aber zugleich Missbrauch. Ich hoffe, dass andere Mitgliedstaaten bald diesem Beispiel folgen.“

Quelle: www.welt.de

Keine Einlagensicherung für Lehman-Zertifikate-Kunden – 28.10.2008

Nachdem die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) für die Lehman Brothers Bankhaus AG den Entschädigungsfall festgestellt hat, können die Kunden der deutschen Tochter des US-Bankhauses entschädigt werden. Zertifikate-Käufer können allerdings nicht aufatmen. Denn die Zertifikate, die an private Anleger verkauft wurden, wurden nicht von Lehman Brothers emittiert und fallen damit nicht unter den Einlagensicherungsfond.

Im dreistelligen Millionenbereich liegen auch die von Sparkassen und Banken verkauften Zertifikate. In der Regel sind Zertifikate von Sparkassen und Volksbanken zwar geschützt, aber nur, wenn sie auch von diesen herausgegeben wurden. Da sie die Lehman-Papiere aber nur verkauft sind die Anleger nicht geschützt. Anlegern, die sich von dem Institut, bei dem sie die Papiere gekauft haben, falsch beraten fühlen, sollten dort Schadensersatzansprüche geltend machen.

Quelle: www.welt.de

Die Abgeltungssteuer kommt – 27.10.2008

Auf den ersten Blick sehen die Reglungen im Zusammenhang mit der Abgeltungssteuer, die ab 1.01.2009 in Kraft tritt, noch recht einfach aus – 25% auf alle Kapitalerträge. Aber ist es auch so einfach?

Einige Angaben in der Steuererklärung entfallen, denn schließlich werden Kapitalerträge, die der Abgeltungsteuer unterliegen, nicht mehr angegeben. Aber die Anlagen KAP, SO und AUS müssen dennoch ausgefüllt werden. Denn nur durch das Ausfüllen können zu viel gezahlte Steuern zurückgeholt werden.

Mit der Abgeltungssteuer tritt ein einheitlicher Sparer-Pauschbetrag von 801 € für Singles und 1602 € für zusammen veranlagte Ehepaare in Kraft. Hier werden jetzt alle Gewinne aus Kapitalanlagen und nicht wie bisher nur Zinseinnahmen berücksichtigt. Bestehende Freistellungsaufträge sollten von Ihnen also auf jeden Fall überprüft werden, da durch diese Regelung der Pauschbetrag schneller ausgeschöpft ist. Auch im Zusammenhang mit den Werbungskosten fallen Änderungen auf. So können jetzt die Fahrten z.B. zu einer Hauptversammlung nicht mehr geltend gemacht werden. Lediglich Kosten in Verbindung mit Kauf, Verkauf, Ablösung oder ähnlichen Transaktionen können geltend gemacht werden. Berücksichtigt man die Kirchensteuer, die je nach Bundesland bei 8/9% liegt, wird ein Steuersatz von 27,82/27,99% erreicht.

Und wenn Sie diese Regelungen bereits als kompliziert empfinden...

Für alle Aktien die ab 2009 erworben werden gilt, Verluste dürfen nicht mehr mit anderen Einkommensarten verrechnet werden. Die Verluste können nur mit anderen Anteilsscheinen verrechnet werden, dies aber auch nicht automatisch. Es muss eine Bescheinigung, bis zum 15. Dezember des Folgejahres; beantragt werden oder die Verluste werden erst einmal ins nächste Jahr übertragen.

Quelle: www.welt.de

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Der Ölpreis sinkt – Die Preise auch? - 15.11.2008

Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte, lag der Verbraucherpreis im Oktober 2008 0,2% unter dem des Vorjahres, damit ist die Inflationsrate etwas zurückgegangen. mehr...