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Die Energiekosten steigen immer weiter an, da wird das Sparen von Strom, Erdgas und Benzin immer wichtiger. Haben Sie schon Ihre Gelegenheit entdeckt, die Kosten zu senken? Eine Möglichkeit, Energie zu sparen, ohne dass Sie sich einschränken müssen, ist der Vergleich verschiedener Energieanbieter. Eine Gegenüberstellung der verschiedenen Anbieter ist in den meisten Fällen äußerst lohnenswert und kann Sie vor weiteren Preiserhöhungen erst einmal bewahren. Informieren Sie sich jetzt in unseren Kategorien über die verschiedenen Möglichkeiten und Anbieter!


Wenn es darum geht die eigenen Bürger finanziell auszunehmen ist die Bundesregierung mit Umsatzsteuzer, Stromsteuer und anderen Aufschlägen internatiolale Spitzenklasse. Nach Angabe der Stadtwerke Bochum kassiert der Staat rund 39% Steuern am Strom der Privatkunden. Damit hat sich die Steuerlast für die Privatkunden seit 1998 verfünffacht. Die Steuern setzen sich wiefolgt zusammen:


Umsatzsteuer
Wie bei allen Verbrauchgüter zahlen Privatleute auch beim Strom 19% Umsatzsteuer. Diese Steuer ist bei vielen besser als Mehrwertsteuer bekannt.


Stromsteuer
Die erst 1999 eingeführte Ökosteuer richtet sich nach der verbrauchten Strommenge. Pro 1000 Kilowattstunden gehen noch einmal 20,50 Euro an den Fiskus. Das sind derzeit rund 12 Prozent des gesamten Strompreises.


EEG-Umlage
Das "Erneuerbare-Energien-Gesetz" fördert die Energieerzeugung aus regenerativen Quellen. Entspechend der ins öffentliche Netz eingespeisten Menge wird vom Staat subventioniert.


KWK-Umlage
Mit dieser Umlage / Steuer wird die Stromerzeugung aus Kraft-Wärme-Kopplungs Anlagen gefördert. Wer jetzt nicht weiß was das ist, kann sich gerne an seinen Bundestagabgeordneten wenden.


Konzessionsabgabe
Diese Abgabe wird an die Kommunen dafür gezahlt, dass Leitungen unter städtischen Straßen verlegt werden dürfen. Kurz danach erhalten Hausbesitzer die Rechnung für die Sanierung der Straße und des Bürgersteiges.



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Blog Strom & Gas

Günstige Stromtarife ersteigern? - 30. Oktober 2013

An günstige Stromtarife per Versteigerung kommen, dass ist dass Geschäftsmodell des neuen Preisvergleichsportal Prizewize. Nachdem Kunden in anderen europäischen Ländern über Vergleichsportale günstige Stromtarife ersteigern können, soll dieses Angebot jetzt auch in Deutschland bald an den Start gehen. Wie sinnvoll solche ersteigerten Tarife sind und ob sie wirklich halten was sie versprechen davon sind Strom-Experten noch nicht ... mehr



Und immer höher steigt ... die Ökostromumlage! - 15. Oktober 2013

Mit dem erneuten Anstieg der Ökostromumlage auf 6,24 Cent pro Kilowattstunde müssen sich Verbraucher auch dieses Mal auf steigende Strompreise einstellen. Von aktuell 5,3 Cent steigt die Ökostromumlage zwar nur um 1 Cent die Kilowattstunde Strom, das bedeutet für den durchschnittlichen Haushalt allerdings Mehrkosten von etwa 35 Euro pro Jahr. Dieser Anstieg macht immerhin eine Steigerung von 18,2 Prozent aus. Momentan zahlt der durchschnittliche Haushalt mit ungefähr 3.500 kWh 185 Euro nur für die Ökostromumlage, demnächst sind es dann etwa 220 Euro. ... mehr



Gespart wird vor allem beim Heizen - 9. Oktober 2013

Mehr Haushalte, mehr genutzte Wohnfläche aber der Energieverbrauch ist gesunken. Woran liegt`s? Dem Statistischem Bundesamt zu Folge vor allem am Heizen. Laut dessen Angaben ist der Gesamtenergieverbrauch in den Jahren von 2005 bis 2012 um 5,2 Prozent, ohne Berücksichtigung von witterungsbedingten Temperaturschwankungen immerhin noch 4,8 Prozent gesunken. Damit verbrauchten deutsche Haushalte zuletzt nur noch 667 Milliarden Kilowattstunden an Energie. ... mehr



Hoffnung auf Erstattungen für Flexstrom-Kunden - 30. September 2013

Aufgrund von Zahlungsunfähigkeit musste der Energiehändler Flexstrom im April diesen Jahres die Insolvenz anmelden. 835.000 Kunden des Stromanbieters, der günstigen Strom gegen Vorauskasse anbot, mussten seit der Eröffnung des Insolvenzverfahren im Juli um ihre Vorauszahlungen bangen. Nach der ersten Gläubigerversammlung können sie nach Aussagen des Insolvenzverwalters Christoph Schulte-Kaubrügger zumindest auf einen Teil ihrer geleisteten Zahlungen hoffen. ... mehr




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