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Wohneigentum nach wie vor gefragt

Trotz Konjunktur ist dem Deutschen Bundesbürger Wohneigentum wichtig. Laut einer aktuellen Umfrage steigt wieder die Nachfrage nach Immobilien. Die Gründe liegen für die Forsa-Umfrage klar auf der Hand. Aus Angst vor dem Wertverlust ihrer Ersparnisse, investieren die Deutschen in Sachwerte, insbesondere in Wohneigentum, da diese den besten Schutz vor Inflation bieten. Zudem sind viele überzeugt, eine selbst genutzte Immobilie fördere den Staat. Nicht zuletzt sind auch häufig die günstigen Zinsen als Grund für den Immobilienerwerb angegeben. Welche Gründe auch für den Kauf einer Immobilien ausschlaggebend sind, Fakt ist, die Nachfrage nach Wohnungen und Häusern steigt.
Damit sind Immobilien die „Gewinner der Finanzkrise", schlussfolgert Jürgen Michael Schick, Vizepräsident des Immobilienverbandes IVD, Auftraggeber der Forsa-Umfrage. Darüber hinaus spielt der Kauf einer Immobilie immer noch eine große Rolle in Sachen Altersvorsorge. Ein Eigenheim sei nach ihnen der beste Schutz vor steigenden Mieten und Armut im Alter. Dieses starke Interesse hätten über 50 Prozent der IVD-Makler seit Jahresbeginn gespürt, doch laut welt.de sei auch die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) zu ähnlichen Ergebnissen gekommen. Auf die Frage nach dem Grund einen Immobilienkaufs, kam in allen Umfragen der traditionelle „Wunsch nach einem Eigentum“ erst auf dem 3. Platz der Rangliste.

Quelle: www.welt.de

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