Strom und Gas

Strom - Die nächste Preisrunde steht an

100 Energieversorger erhöhen im Februar und März nach Angaben der Verbraucherportale Toptarif, Verivox und Check24 wieder ihre Preise.

Offline gegen Sopa und Pipa!

Der Stop Online Piracy Act (Sopa) und der Protect IP Act (Pipa), die beide die Unterhaltungsintustrie bei Maßnahmen gegen den Mißbrauch urheberrechtlich geschützter Daten im Internet unterstützen sollen, sorgen für Aufsehen in der Internetgemeinde.

Teldafax Kunden gehen wohl leer aus

Der Insolvenzverwalter Biner Bähr des Stromanbieters Teldafax hatte zur größten Gläubigerversammlung der deutschen Wirtschaftsgeschichte geladen. 750.000 Einladungen sind verschickt worden, der Insolvenzverwalter hatte extra auf dem Kölner Messegelände das Staatenhaus, das 12.000 Besucher fassen kann gemietet - seine Ansprache hat er allerdings vor einem fast leeren Saal gehalten.

Atomausstieg, Energiekonzerne verklagen die Bundesregierung

Seit Sommer dieses Jahres, nach den dramatischen Vorfällen in Fukushima, ist er da - der Atomausstieg. Bereits kurz nach der Ankündigung des Atomausstiegs und der Abschaltung der ältesten deutschen Atomkraftwerke kündigten die Kraftwerksbetreiber an ihre Möglichkeiten rechtlicher Schritte zu prüfen. Jetzt macht Eon in Sachen Atomausstieg den Schritt in Richtung Klage. RWE hatte zuvor Klage eingereicht, jedoch nicht gegen den Atomausstieg per se sondern nur gen die vorübergehende Abschaltung nach im Atomunglück im Juli in Fukushima.

Rekordjahr für Benzinzinpreise

So viel wie in 2011 hat tanken in Deutschland laut Berechnungen des Automobilclub ADAC noch nie gekostet. Im Durchschnitt haben deutsche Autofahrer in den ersten neun Monaten dieses Jahres für Diesel 1,402 Euro, also 18,8 Cent mehr als im Vorjahr bezahlt. Super E10 lagt bei 1,527 Euro, wobei letztes Jahr für den Liter Super-Benzin im Durchschnitt noch (nur) 1,405 Euro bezahlt worden sind. Dabei gilt eindeutig zu bedenken, dass der Liter E5, das alte "normale" Super-Benzin ca 5 Cent pro Liter mehr kostet und somit bei etwa 1,58 Euro lag.

Glühbirne - Die nächste muss gehen!

Ab morgen gehen wir den nächsten Schritt in Sachen Glühbirnenausstieg. Die klassischen 60-Watt-Glühbirnen dürfen ab dem 1. September 2011 nämlich nicht mehr hergestellt und auch in mehr in den Verkauf gebracht werden. Durch diese Maßnahme soll der Stromverbrauch in privaten Haushalten deutlich gesenkt werden.

III. Greenpeace energy - Stromkosten

GREENPEACE energy - Energie-Genossenschaft aus Überzeugung.
Wie der Name schon sagt, handelt es sich bei Greenpaece Energy e.G. um eine Genossenschaft. Diese Tatsache bietet für den Endkunden den Vorteil, dass nicht der maximale Profit im Vordergrund steht, sondern nur das Greenpeace Energy wie jedes Unternehmen kostendeckend arbeiten und vorsichtig kalkulieren muss.


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Die Grundgebühr von 8,90 € die Greenpeace Energy e.G. seinen Kunden berechnet wird, dient dazu Greenpeace Energy als Stromanbieter am Lauen zu halten. Hierbei handelt es sich z.B. um Verwaltungskosten, den Vertrieb oder die Messung. Und ja diese Kosten fallen leider an, denn ohne sie, könnten Sie z.B. als neuer Kunde gar nicht registriert werden und würden auch weiterhin Atomstrom beziehen.


GREENPEACE energy - Zusammensetzung Kilowattstunde

Bei diesen Zahlen handelt es sich um Schätzungen, die je nach Kostenentwicklung natürlich schwanken können!



Für jede Kilowattstunde bezahlen Sie als Privatkunde bei Greenpeace Energy e.G. 24,80 Cent. Davon werden circa ein Drittel (33%) für den Stromeinkauf verwendet, ein Drittel (33%) fließt in Form von Steuern und Gebühren an Vater Staat, ein Viertel (25%) erhalten die Netzbetreiber und die Erneuerbare-Energien-Gesetz-Umlage (EEG-Umlage) zusammen mit den KWK-Abgaben machen noch einmal 10 Prozent aus.
Verivon hat Greenpeace Energy e.G. in seiner Stromstudie 2008 bescheinigt, dass es das einzige Unternehmen ist, dass all seine Preisbestandteile aufführt und damit für seine Kunden eine transparente Preisgestaltung bietet.



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Greenpeace Energy e.G - Ökostrom mit Erfolg (1. Teil)
Die Greenpeace Kriterien für Ökostrom (2. Teil)


Quelle: www.greenpeace-energy.de

Ölleck an der Shell-Nordseeplattform

"Die Quelle ist unter Kontrolle" so ein Technischer Direktor des niederländisch-britischen Shell Konzern. Bereits letzten Mittoch war an der Plattform ein Leck entdeckt und mittlerweile unter Kontrolle gebracht worden. Die ersten Informationen darüber wurden allerdingserst am Wochenende veröffentlicht. Wie jetzt in London vom Konzern mitgeteilt wurde, trete wieder Öl aus, wobei es sich jedoch nicht um ein neues Leck handle.

II. Die Greenpeace Kriterien für Ökostrom

GREENPEACE energy - Energie-Genossenschaft aus Überzeugung.

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Ökologisch sinnvoll - das ist wohl der Hauptgedanke hinter den Kriterien die Greenpeace für einen Stromanbieter zu Grunde legt. Um diesem Konzept immer näher zu kommen arbeitet die Greenpeace Energy e.G. nach strengen Richtlinien, die regelmäßig den technischen, wirtschaftlichen und politischen Entwicklungen angepaßt werden.

Im Mittelpunkt des Greenpeace Ökostrom-Konzepts stehen folgende Punkte:
  1. Strommix
  2. Versorgungkonzept
  3. Förderung von neuen Anlagen
  4. Tranzparenz und Kontrollierbarkeit


1. Strommix

  • kein Strom aus Atom- oder Kohlekraftwerken
  • mindestens 50 % Strom aus regenerativen Energien
  • maximal 50 % Strom aus Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen


2. Versorgungkonzept

  • es erfolgt eine Vollversorgung mit sauberem Strom
  • der Strommix wird entsprechend des Bedarfs des Kunden eingespeist
  • bei einem Ausfall von Kraftwerken müssen Ökostromlieferanten für Ersatzlieferungen entsprechend der Greenpeace-Kriterien sorgen
  • der Einsatz von RECS- oder EECS-Zertifikaten für Stro,lieferungen ist nicht erlaubt
  • Stromlieferanten für Greenpeace Energy dürfen nicht gegen die energiepolitischen Ziele von Greenpeace e.V. verstoßen
  • Stromlieferanten dürfen keine Beteiligungen an Atom- oder Kohlekraftwerken von mehr als 25 Prozent aufweisen
  • als Lieferunt wird, derjenige mit der gerungsten Beteiligung bevorzugt


3. Förderung von neuen Anlagen

  • mit dem Bezug von Ökostrom wird der Ausbau von erneuerbaren Energien und von KWK-Anlagen gefördert
  • jeder neue Kunde muss spätestens nach 5 Kalenderjahren, entsprechend seiner Jahresverbrauchsmenge aus einer Neuanlage mit Strom versorgt werden
  • Neuanlage - 20 % an der Projektierung, der Finanzierung, dem Bau oder dem Betrieb
  • für die Anrechnung als Neuanlage gilt der Zeitpunkt der Inbetriebnahme


4. Tranzparenz und Kontrollierbarkeit

  • um die Glaubwürdigkeit des Produktes Ökostrom zu gewährleisten wird auf Kontrolle gesetzt
  • unabhängige Gutachter testen und überwachen regelmäßig den Strommix, das Vorsorgungskonzept und die Förderung von Neuanlagen


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Greenpeace Energy e.G - Ökostrom mit Erfolg (1. Teil)
Greenpeace Energy e.G. - Stromkosten (3. Teil)


Quelle: [pdf] Greenpeace Stromkriterien



I. Greenpeace Energy e.G - Ökostrom mit Erfolg

GREENPEACE energy - Energie-Genossenschaft aus Überzeugung.
Die 1971 von Friedenaktivisten in Vancouver (Kanada) gegründete Non-Profit-Organisation - Greenpeace ist durch ihren Einsatz für den Umweltschutz bekannt geworden. Anfangs machte Greenpeace vor allem mit Kampagnen gegen Kernwaffentests und Aktionen gegen Walfänger auf sich aufmerksam. In ihrer Entwicklung weitete die Organisation ihre Aufmerksamkeit auch auf die Themen Überfischung, globale Erwärmung, die Zerstörung bzw. Abholzung von Regenwäldern und das Thema Gentechnik aus. Aufgrund dieser Ausrichtung kann es keinen verwundern, dass Greenpeace auch an die eigene Organisation strenge Maßstäbe anlegt. Denn wenn man die Welt verbessern möchte fängt man bekanntlich im eigenen Haus an.

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1998 mit der Liberalisierung des europäischen Strommarktes machte sich Greenpeace e.V. auf die Suche nach einem ökologisch arbeitenden Stromanbieter. In diesem Zusammenhang startete Greenpeace seine "Stromwechsel"-Kampagne und Zehntausende zeigten sich begeistert von der Idee Ökostrom. Nachdem sich kein Anbieter fand der die strengen Kriterien der Umweltorganistion erfüllte gründete sich im Oktober 1999 die Greenpeace Energy Genossenschaft. Im Januar 2000 versorgte Greenpeace Energy seine ersten 186 Kunden mit Ökostrom nach Greenpeace Kriterien. Seitdem ist Die Greenpeace Energy e.G. zum größten deutschen Ökostrom-Versorger aufgestiegen. Ende 2003 versorgte das Unternehmen 20.000 Kunden und im Frührjahr 2011 waren es bereits 100.000. Seit diesem Monat ist Greenpeace Energy, mit seinem Produkt proWindgas zudem zum Energievollversorger aufgestiegen


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Quelle: www.greenpeace-energy.de

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