Vodafone baut WebSessions um
15 Minuten, 24 Stunden, 7 Tage oder 1 Monat - Bislang buchten Vodafonekunden ihren Prepaid-Datentarif nach Zeit. Jetzt gibt es auch hier beim Prepaid, nach der Umstellung im Postpaid-Bereich, Neuerungen. Die neuen WebSessions werden jetzt immer für 30 Tage gebucht und unterscheiden sich jetzt nach dem monatlichen Datenvolumen das zur Verfügung steht. Anders als bei der Konkurrenz wird ddie Geschwindigkeit nach dem Verbrauch des Datenvolumens allerdings nicht gedrosselt. Punkten kann Vodafone aber mit seinem gut ausgebauten Netz. Im letzten Chip-Test (8/2012) verteidigte Vodafone seinen souveränen 2. Platz und landete nur knapp hinter dem Branchenprimus Telekom.
Tablets im Vormarsch und Netbooks ein Nischenprodukt?
Klein, handlich und transportabler als der große Bruder Laptop und trotzdem sind Netbooks statt der Zukunft der PC-Industrie nur noch Nischenprodukte. Der IT-Branchenverband Bitkom schätzt unter Berufung auf Marktforschungsprognosen des Instituts EITO, dass in diesem Jahr gerade einmal rund 190.000 etbooks verkauft werden. Das ist gerade einmal die Hälfte der im letzten Jahr verkauften Netbooks.
KabelDeustchland - Fair Flat unter 10 Euro
Surfen, telefonieren und SMS verschicken und alles für unter 10 Euro im Monat, dass ist die neue Fair Flat von Kabeldeutschland. Im ersten Moment hört sich das Angebot, dass wir bei chip.de entdeckt haben nach einer Flatrate an, aber Flatrateangebote mit telefonieren und surfen erhält man auch bei Discountanbietern zur Zeit für um die 20 Euro. Also was bietet KabelDeutschland für unter 10 Euro wirklich?
O2 - Nur noch der Datentransfer kostenpflichtig
O2 Telefonica geht ein großes Risiko ein. Kunden sollen künftig nur noch die Kosten für den Datentransfer zahlen - Telefonate und SMS gibt es dann kostenlos dazu. Nach Angaben von Rene Schuster, Telefonicas Deutschland-Chef, reagiert das Unternehmen damit auf der Veränderte Nutzerverhalten seiner Kunden. Durchschnittlich 86 Minuten Smartphone-Nutzung seien heute normal nd sieben Minuten davon entfallen auf Telefongespräche.
Geduld in der Warteschleife ist immer noch teuer
Ab September sollte alles besser werden. Doch trotz der Verschärfung der gesetzlichen Regelungen zu Telefon-Warteschleifen, sind eben diese immer noch teuer bzw. können für Verbraucher teuer werden. Warum? Die Betreiber von Sonderrufnummern umgehen, die seit dem 1. September 2012 geltende Neuregelung nach der die ersten zwei Minuten, egal ob vom Festnetz ider vom Mobiltelefon aus angerufen wird, in der Warteschleife kostenlos sein müssen, indem sie Anrufer einfach auf nachgelagerte Warteschleifen umlenken.
Nie mehr zuviel für Mobilfunk bezahlen
Ohne Handy möchte heute niemand mehr sein und für die meisten kommt inzwischen gar nichts anderes mehr als ein modernes Smartphone in Frage. Dass dies auch mit Kosten verbunden ist, sehen erstmal die wenigsten. Doch schnell ist man drin in einer Kostenfalle, aus der man gar nicht mehr so schnell herauskommt. Insbesondere für Geringverdiener ist es gar nicht so einfach. Deswegen macht es umso mehr Sinn, dass man vor der Anschaffung eines neuen Geräts sich erst einmal erkundigt, welcher Provider denn gerade die besten Konditionen zu bieten hat. Auf diese Art und Weise kann man ganz einfach bis zu mehreren hundert Euro im Jahr sparen und das, ohne dass man bei den Leistungen Einbußen in Kauf nehmen möchte. Gerade dank des Internets ist es einfach wie nie geworden, beim Thema Mobilfunk effektiv zu sparen.
Rabatte online bekommen
Viele tolle Rabatte und Vergünstigungen kann man heutzutage online bekommen, ganz gleich ob es nun zum Beispiel 25 € Rabatt bei Congstar oder sonstige Sparmöglichkeiten bei einem anderen Anbieter sind. Man sollte ganz einfach die Augen und Ohren offen halten und schauen, was sich einem bietet. Klar ist, dass man auch nicht nur nach dem gerade aktuellen Rabatt springen und alleine aufgrund dessen einen Vertrag unterschreiben sollte. Ein wenig informieren sollte man sich vorher schon, ob der Tarif auch zu einem passt. Aber wenn alles rundum stimmt, kann man mit solchen Aktionen auf alle Fälle nette Summen sparen und das sollte man sich dann auch nicht entgehen lassen.
Prepaid vs. Vertrag
Auch in der heutigen Zeit fragen sich viele noch, für welche Variante man sich entscheiden sollte: Prepaid Angebot oder fester Handyvertrag? Sicherlich spricht auch heute noch das eine oder andere für die Prepaid-Variante, da sie ganz einfach die volle Kostenkontrolle mit sich bringt. Auf der anderen Seite gibt es inzwischen so günstige Verträge vor allem mit den diversen Flatrate-Angeboten, dass man auch damit in aller Regel sehr gut fährt, selbst wenn man zu den Wenigtelefonierern gehört. Dann sollte man ganz einfach darauf achten, dass die monatliche Grundgebühr so niedrig wie möglich liegt. Entsprechende Angebote sind auf alle Fälle vorhanden. Wer das Handy oder Smartphone intensiv nutzt und damit auch viel online geht, der kommt ohnehin an entsprechenden Flatrates nicht vorbei, denn nur so schützt man sich effektiv vor unliebsamen Überraschungen auf der nächsten Handyrechnung und kann das Gerät ganz entspannt benutzen. Am besten führt man online einen entsprechenden Tarifcheck durch, ehe die Entscheidung getroffen wird.
Die grenzenlose Mobilität
Selbst die Generationen, welche ohne Handy groß wurden, haben dieses Gerät und seine Vorzüge schätzen gelernt. Die Mobilfunktechnik ist zwar nicht in allen Belangen unumstritten, dennoch ist deren Mehrwert für den Konsumenten derart groß, dass bis heute nur wenige um ihr eigenes Handy herumgekommen sind. Wer am modernen Leben teilnehmen will, wird mit der mobilen Telefonie deshalb häufiger konfrontiert. Als Nutzer eines solchen Gerätes muss man sich darüber hinaus eingestehen, dass die Vorteile, welche ein Handy in sich birgt, doch recht deutlich sind.
Wer ist wo und macht was - O2 will Standorte von Kunden vermarkten
Der spanische Telekomriese Telefonica, der gerade mit seiner deutschen Mobilunktochter O2 an der Börse gestartet war, musste in den letzten Tagen heftige Kritik von Datenschützern und auch Polikern einstecken. O2 hatte angekündigt die Bewegungsdaten seiner Kunden mit einem Produkt namens "Smart step" vermarkten zu wollen. Befeuert wurde dieses Ansinnen durch einen Brief von Telefonica an eine Kundin. In diesem Brief teilte O2 seiner Kundin die Änderung ihrer Kundenerklärung mit.
Nabu - Telefonieren und dabei Gutes für die Umwelt tun
Grün. Günstig. Geht doch! Mit diesem Slogan bewirbt der Naturschutzbund Deutschland e.V. - NABU mit seinem Vertriebspartner E-Plus seinen Umwelt-Tarif. Das gesamte Konzept ist dabei auf den Naturschutz und Recycling ausgerichtet. E-Plus, stellt 15 % des Netto-Rechnungsbetrages jedes "NABU Umwelt-Tarifs" NABU für seine Natur- und Umweltschutzprojekte zur Verfügung. Damit werden Projekte wie "Willkommen Wolf", "Weißstörche auf Reisen" und "Untere Havel" gefördert.
- Der Plastikanteil der SIM-Karte ist um 90 % reduziert, da die SIM-Karte in einen Kartenhalter aus Papier inegriert ist.
- Sie können Ihr bisheriges Handy weiter benutzen. Lässt der Akku mal nach bietet Nabu in seinem Handy-Shop die Möglichkeit einfach einen neuen Akku zu betsellen anstatt gleich ein neues Handy. Soll es doch ein neues sein, stellt NABU in seinem Handy-Ranking Modelle vor und bewerztet diese nach Hersteller Angaben und unabhängigen Studien nach ökologischen, gesundheitlichen und sozialen Maßstäben. Das Handy-Ranking soll also eine Orientierungshilfe sein um ein möglichst umweltfreundliches Handy zu finden.
- Das alte Handy können Sie bei Anschaffung es neues auch gleich im nachsten E-Plus-Shop oder in einer NABu-Sammelstelle abgeben. Dann zahlt die E-Plus-Gruppe 3 €in das Naturschutzprojekt "Unsere Havel" für Sie ein.
- Bei der Bestellung Ihres Starter-Pakets erhalten Sie einen Gutschein (22,99 €) für ein Solar-Ladegerät, dass Sie einfach im Handyshop von NABU bestellen können.
- NABU und E-Plus haben den Strombedarf für den Umwelt-Tarif hochgerechnet und decken Ihren Bedarf aus erneuerbaren Energien. Der Ökostrom für dieses Projekt wird bei den Stadtwerken Bielefeld eigekauft, die mit dem Grüner Strom Label (GSL) zertifiziert sind.
- Auch die Logistik arbeitet Ressourcebschonend. Ihre Rechnung erhalten Sie online - es wird also kein Papier verwendet. Für wichtige Lieferdokumente bei denen nicht auf Papier verzichet werden kann, verwendet NABU mit dem Blauen Engel ausgezeichnetes Recycling-Papier und die klimaneutrale Auislieferung übernimmt DHL GoGreen.
Neues im Bereich Mobilfunk:
LTE - Smartphones können, nur die Netze nicht
Downloadgeschwindigkeiten von bis zu 100 Megabit sollen mit dem neuen Mobilfunkstandard LTE möglich sein. Und möglich sein, ist bei LTE momentan noch die entscheidende Aussage, denn beim Ausbau hakt es immer noch.