Einlagen bei der Bank of Scotland jetzt noch sicherer

Das die Bank of Scotland ein Unternehmen der Lloyds Banking Group ist und damit zu einer der größten Bankengruppen der Welt zählt ist bekannt. Auch dass die schottische Traditionsbank auf eine Unternehmensgeschichte von mehr als 300 Jahren zurückblicken kann und jeder Kunde, der sein Geld bzw. seine Einlagen zurückerhalten wollte, diese auch ausnahmslos zurückerhielt ist nicht neu.
Was neu ist und damit die Einlagen noch sicherer macht ist, dass die Bank of Scotland neben seiner Mitgliedschaft im staatlichen britischen Einlagensicherungsfonds (FSCS) jetzt auch Mitglied im Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken ist.


Die Einlagen privater Anleger, Tages- und Festgeld, sind dadurch wie folgt abgesichert:

  • bis zu 85.000 Britische Pfund (derzeit ca 99.000 Euro) durch den staatlichen britschen Einlagensicherungsfonds

  • Sicherungsgrenze beim Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken beträgt 250.000 Euro

Das heißt für Sie, durch den freiwilligen Beitritt zu diesem Fonds werden Kundengelder (inkl. Zinsen) über die gesetzliche Sicherung hinaus, im Fall der Bank of Scotland 85.000 Britsche Pfund, bis zur Sicherungsgrenze des Einlagensicherungsfonds abgesichert.

Im Fall der Fälle würden Sie also Einlagen und Zinsen im Wert von bis zu 250.000 Euro vom staatlichen britischen und freiwilligen deutschen Einlagensicherungsfonds zurückbekommen.



Quelle: Bank of Scotland, Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken, Financial Services Compensation Scheme - staatlicher britscher Einlagensicherungsfonds



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