Bewertung - Festgeld der Bank of Scotland
Verfasst von achiash am Mo, 01/25/2010 - 17:40
Eindeutiger Nachteil dieser Anlage ist natürlich, dass es sich um keine deutsche Bank handelt. Jedoch hat auch Großbritannien einen Einlagensicherungsfond, dieser greift bis zu einer Höhe von 50.000 Pfund Sterling (zur Zeit etwa 56.900 €). Man liest ständig in den Zeitungen die Finanzkrise ist vorbei und 2 Artikel später meldet sich der nächste Wirtschaftsexperte mit der Aussage das dicke Ende kommt erst noch. Deswegen empfiehlt Tarife.net, wenn sie sich für eine Anlage bei der Bank of Scotland entschieden haben, sollten sie zu ihrer Sicherheit besser unter der Grenze von 50.000 Pfund bleiben.
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Gesamtbewertung: |
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Vorteile
- 30 € Startguthaben über das Referenz-Tagesgeldkonto
- garantierte Festverzinsung über die gesamte Laufzeit
- wahlweise monatliche oder jährliche Zinszahlung
- Zinseszinseffekt
- keine Mindesteinlage
- kostenlose Kontoführung
Nachteile
- keine deutsche Bank
- monatliche Zinszahlungen erfolgen auf das Tagesgeldkonto und haben keinen Zinseszinseffekt
- reines Online-Banking, Telefon-Banking steht nicht zur Verfügung
Info Tagesgeld!
- 2,2 % Zinsen p.a.
- täglich verfügbar
- kostenloses Konto
- keine Mindesteinlage
- Zinszahlung erfolgt jährlich
- britsche Bank, mit der entsprechenden Einlagensicherung
- reines Online-Banking
Einlagensicherung
Da es sich bei der Bank of Scotland nicht um eine deutsche Bank handelt, greift hier natürlich auch der britische Einlagensicherungsfonds. Der die Einlagen von Anlegern bis zu einer Höhe von 50.000 € zu 100 % absichert. Weitere Informationen dazu finden Sie auf der Seite des Financial Services Compensation ShemeFazit
Die Bank of Scotland kann einen vernünftigen Zinssatz bieten. Der große Trumpf mit dem die Bank aufwarten kann, ist jedoch, dass es auch beim Festgeld keinen Mindestanlagebetrag gibt. Die meisten Banken verknüpfen ihre Festgeldangebote nämlich mit einer Mindestanlage von 2.500 € (siehe Tabelle).Eindeutiger Nachteil dieser Anlage ist natürlich, dass es sich um keine deutsche Bank handelt. Jedoch hat auch Großbritannien einen Einlagensicherungsfond, dieser greift bis zu einer Höhe von 50.000 Pfund Sterling (zur Zeit etwa 56.900 €). Man liest ständig in den Zeitungen die Finanzkrise ist vorbei und 2 Artikel später meldet sich der nächste Wirtschaftsexperte mit der Aussage das dicke Ende kommt erst noch. Deswegen empfiehlt Tarife.net, wenn sie sich für eine Anlage bei der Bank of Scotland entschieden haben, sollten sie zu ihrer Sicherheit besser unter der Grenze von 50.000 Pfund bleiben.
| Vergleich Festgeldzinsen p.a. (bei jährlicher Zinsausschüttung) | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Credit Europe |
Mercedes Bank |
Bank of Scotland |
Volkswagen Bank |
comdirect | Cortal Consors |
|
| 24 Monate | 2,0 | 2,1 | - | 1,75 | 1,25 | 1,25 |
| 36 Monate | 2,5 | 2,5 | - | 2,0 | 1,75 | - |
| 48 Monate | 3,0 | 2,9 | 3,0 | 2,5 | 2,1 | - |
| 60 Monate | 3,25 | 3,0 | 3,55 | 2,75 | 2,6 | - |
| Mindesteinlage | 2.500 € | 2.500 € | --- | 2.500 € | 500 € | 2.500 € |
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